Lies das Kleingedruckte.

Versuche Produkte mit Palmöl zu vermeiden und suche nach Alternativen.
Mehr über Alternativen zu Palmöl erfährst du auf unseren Social Media Accounts. Palmöl kann hinter verschiedenen Bezeichnungen stecken:
Cetearyl Alcohol, Cetyl Alcohol, Cetyl Palmitate, Elaeis Guineensis (der botanische Name der Ölpalme), Ethylpalmitat, Ethylhexylpalmitat bzw. Octylpalmitat, Fettsäureglycerid, Glycerin (bei veganen Produkten entweder aus Kokosöl oder Palmöl hergestellt), Glyceryl (Stearate), Glycerinfettsäureester, Hydrierte Fettsäure-glyzeride, Lactylmilchsäureester Natriumsalz / Natriumlaurylsulfat, Magnesium Stearate, Natriumdodecylpoly(oxyethylen)sulfat, Natriumlaurylsulfat, Palmate (z.B. Sodium Palmate – Natriumsalze von Palmöl-Fettsäuren), Palmfruchtöl, Palmitate, Palmitinsäure, Palmitoyl Oxostearamide, Palmitoyl Tetrapeptide-3, Palmitylalkohol bzw. 1-Hexadecanol, Palmolein, Palmstearin, Pflanzenfett, Palmkern, Palmkernöl, Pflanzenöl, PEG-100 Stearate, Polyglyceryl-2-Caprate, Stearate, Stearic Acid, Stearinsäure, Sodium Cetearyl Sulfate, Sodium Kernelate, Sodium Lauryl Sulfoacetate, Sodium Palm Kernelate, Steareth -20, Zink Stearate.

Ersetze Fertigprodukte mit Selbstgekochtem.

Selbstgekochtes Essen ermöglicht es dir nicht nur zu entscheiden, welches Öl du für deinen Mahlzeiten verwenden möchtest, sondern eröffnet auch die Möglichkeit für neue kreative Ideen in der Küche.

Engagiere dich für die Umwelt.

Kontaktiere Produzenten und Politiker, die für palmölbegünstigende Richtlinien verantwortlich sind. Hinterfrage warum Palmöl statt regionalen Ölen  verwendet wird. Halte nach Petitionen Ausschau, die von  Organisationen wie retainforest gestartet werden.

Unterstütze retainforest.

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